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Erfahrungsberichte

Neurodermitis

Ein Mann (25) kam auf mich zu und bat mich, einen Blick auf seine Haut zu werfen. Er litt seit 10 Jahren unter Neurodermitis.

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Gerade der Juckreiz bei der Neurodermitis ist sehr unangenehm für die Betroffenen. Nach der ersten Behandlung erhielt ich am Abend einen Anruf. Der Klient erzählte mir, dass der Juckreiz nicht mehr vorhanden ist. Schon nach der zweiten Behandlung war ein deutlicher Rückgang bei der Hautirritation zu sehen. Insgesamt behandelte ich den Mann 8 Mal, bis die Neurodermitis vollständig verschwunden war.

Der o.g. Erfahrungsbericht dient nur als Beispiel und nicht als Maßgabe. 

Chronische Kopfschmerzen und Tinnitus

Ein junger Mann (42) suchte mich auf und berichtete über chronische Kopfschmerzen und Tinnitus auf beiden Ohren. Da diese Art von Beschwerden ohne Unterbrechung an der Lebensenergie der Betroffenen zerrt , ist eine erfolgreiche Behandlung besonders wichtig

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Tinnitus kann die Betroffenen in vielen Fällen auf eine harte Geduldsprobe stellen. Nach der ersten Behandlung waren die Kopfschmerzen des Klienten vollständig verschwunden. Nach der 3. Behandlung berichtete mir der Mann, dass der Tinnitus die Tonart gewechselt hat. Nach der 7. Behandlung und kontinuierlicher Verbesserung seines Zustandes war der Tinnitus ganzheitlich verschwunden.

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Warzen

Ich bekam einen Anruf von einer Mutter, die meine Kontaktdaten von einem befreundeten Hautarzt bekommen hatte. Die Frau erzählte mir, dass ihre kleine Tochter sehr darunter leidet, dass ihre rechte Fußsohle komplett mit Warzen übersät ist.

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Da viele der Warzen s.g. Dornwarzen gewesen sind, humpelte das Mädchen stark und hatte entsprechende Schmerzen. Die behandelnden Ärzte wollten in 3 Operationen nacheinander das Warzengewebe entfernen, um die Haut an der Fußsohle so gut wie möglich zu erhalten. Dies hätte zur Folge, dass das Mädchen weit über 6 Monate krank zuhause hätte verbringen müssen. Warzen sind gerade am Fuß- und Trittbereich eine schmerzhafte Angelegenheit. Ich habe das Mädchen behandelt und die Mutter darüber hinaus instruiert, wie sie zuhause selbstständig weiter an ihrer Heilung mitarbeiten kann. Es dauerte 9 Tage bis alle Warzen vollständig verschwunden waren. Dem Mädchen konnten die Operationen erspart werden und bis heute ist sie vollständig warzenfrei.

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Offene Wunden

Ich bekam Besuch von einem jungen Mann, der über eine offene Wunde klagte. Nach einer OP, die zum besagten Zeitpunkt bereits über ein Jahr zurück lag, wurde die Wunde vom Körper nie richtig verschlossen.

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Das Narbengewebe konnte nicht die Stabilität aufbringen, um die Wunde dauerhaft zu schließen. Verschiedene Ärzte behandelten auf verschiedenste Art und Weise, doch keiner konnte zu einer erfolgreich geschlossenen Wunde verhelfen. Chronische Wunden sind ein enormes Infektionsrisiko. Ich behandelte den jungen Mann insgesamt 3 Mal und nach 10 Tagen erhielt ich einen Anruf. Der Klient dankte mir für meine Hilfe, die Wunde hatte sich in der Zwischenzeit zum ersten mal selbstständig und vollständig geschlossen und ist auch danach nie wieder offen gewesen.

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Depressionen

Über einen erfolgreich behandelten Klienten kam ich mit eine junge Frau in Kontakt, dessen Vater ihr geraten hatte, mich aufzusuchen. Die junge Frau (29) litt bereits seit langer Zeit an sehr schweren Depressionen. Die Krankheit fesselte sie  in der eigenen Wohnung und sie hatte bis auf ihre Eltern keinerlei sozialen Kontakte.

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Einer beruflichen Tätigkeit konnte sie seit über 2 Jahren überhaupt nicht mehr nachgehen. Depressionen sind eine Volkskrankheit. Die Ausmaße für die Betroffenen sind von Außenstehenden meist nicht nachvollziehbar oder verständlich. Nach der ersten Behandlung konnte ich eine Veränderung in ihrem Gesicht erkennen. Die Ermüdung  in ihrem Blick war einem klaren und deutlich positiveren Gesichtsausdruck gewichen. Nach der zweiten Behandlung war ich endgültig davon überzeugt, der jungen Frau helfen zu können. Ihre Kommunikationsbereitschaft war deutlich erhöht und ich hatte das Gefühl, einem sehr viel offeneren Menschen zu begegnen. Die dritte Behandlung war mich sehr intensiv und hinterher hörte ich sie zum ersten Mal von der Zukunft sprechen, was umso erstaunlicher ist, da gerade die Beschäftigung mit der Zukunft für Betroffene von Depressionen oftmals geradezu unmöglich ist. Zum 4. Behandlungstermin erschien die Klientin zum ersten Mal allein und der Vater berichtete mir, das seine Tochter eine massive Lebensumstellung durchlebt. Insgesamt war die junge Frau 8 Mal bei mir in Behandlung und ihr Vater hält mich auch heute noch auf dem Laufenden darüber, wie es seiner Tochter geht. Ihr Leben verläuft glücklich, erfolgreich und frei von Depressionen.

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Überbein

Im Jahr 2011 wurde ich von einer Freundin gefragt, ob ich ihr bei einem Problem behilflich sein könnte. Sie zeigte mir ein Überbein auf ihrem rechten Armgelenk, sichtbar als eine 4 cm hohe und 2-3 cm breite Erhebung. Sie hatte bereits einen OP-Termin vereinbart und noch 4 Wochen Zeit bis dahin. Ich sagte ihr, dass ich nicht genau wissen, ob ich ihr damit helfen kann, denn so ein Überbein ist eine sehr feste und vor allem hartnäckige Angelegenheit. Bei der ersten Behandlung fiel mir direkt  auf, wie extrem hart die Verformung war. Schon nach der zweiten Behandlung ließ sich ein kleiner Rückgang der Verformung feststellen. Viel interessanter jedoch war, dass sie deutlich weicher wurde. Nach der 4. Behandlung war das Überbein vollständig verschwunden und der behandelnde Arzt konnte den vorgesehenen OP-Termin fassungslos aber zufrieden absagen.

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Bewegungsblockade

Zwischen den Feiertagen besuchte ich im Dezember 2012 ein chinesisches Restaurant, um mit Freunden zu essen. Während ich mit dem Bruder, Lao, 45 Jahre, der Geschäftsführerin ins Gespräch kam, erzähle er mir davon, dass er seit etwa 2 Jahren seinen linken Arm nicht mehr vollständig nach oben bewegen kann. Der rechte Arm lässt sich problemlos über den Kopf bewegen, während der Linke ab Schulterhöhe Probleme macht und blockiert ist. Nachdem ich mein Essen beendet hatte, bot ich meine Hilfe an. Diese Behandlung konnte ich  auf Video (siehe Videos) aufnehmen, wie sich das Problem mit seinem Arm binnen weniger Minuten auflöste. 

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Schluckbeschwerden

Ich lernte eine Dame kennen, die mir berichtete, dass sie seit einem grippalen Infekt in der Kindheit an chronischen Schluckbeschwerden litt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nichts Vergleichbares behandelt. Als ich sie genau beobachtet, während Sie ein Glas Wasser trank, fiel mir auf, dass sich auf der linken Halsseite beim Schluckvorgang eine Ader besonders hervorhob und dass die vorhandene Spannung in diesem Bereich zu suchen war.Schon direkt nach der ersten Behandlung verspürte die Dame eine Verbesserung beim Schlucken.

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Nach der zweiten Behandlung waren die Beschwerden verschwunden . Etwa ein halbes Jahre später rief sie mich noch einmal an, um mir zu berichten, dass sie nun wieder ein großes Stück Lebensqualität zurückgewonnen hat und mir noch einmal danke sagen möchte.

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Krebs

Im November 2012 suchte mich eine Dame auf, die an einer Krebserkrankung litt. Im Jahr 2010 wurde ein Tumor am hinteren Teil der Zunge entfernt. Bei einem aktuellen Arztbesuch wurde festgestellt, dass der Tumor unglücklicherweise gestreut hat und dass eine Folgebehandlung dringend notwendig ist. Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs war eine Tomographie angesetzt, um mit Kontrastmitteln exakt zu bestimmen, um wie viele Tumore es sich im Detail handelt, damit die Dosierung für die Chemotherapie bestimmt werden kann. Krebs im Rachenraum ist für Betroffene sehr ungemein belastend bei alltäglichen Aufgaben.

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In den 3 Wochen bis zu der Untersuchung habe ich mir viel Zeit für sie genommen und 8 mal eine Behandlung durchgeführt. Am Tag der Behandlung im Krankenhaus, erhielt ich von ihr einen überschwänglichen Anruf aus der medizinischen Hochschule, in dem sie mir mitteilte, dass keinerlei Metastasen mehr gefunden wurden und dass auch sonst alle Blutwerte wieder im normalen Bereich sind.

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Migräne

Migräne gehört zu den Krankheiten, die viele Menschen betrifft und sehr viel Lebensqualität nimmt. In vielen Fällen sind alltägliche Dinge der Krankheit unterzuordnen und bis auf starke Schmerzmittel gibt es auf medizinischer Seite oft keine nachhaltigen Ansätze. Selbst nach vielen Jahren und unterschiedlichsten Behandlungsformen kommen Menschen zu mir und berichten über wenig bis gar keine Linderung ihres Leidens

Ich möchte hier beispielhaft eine von vielen meiner Migräneklienten vorstellen. Eine Frau besuchte mich und berichtete von ihrem Migräneleiden, das sie seit nunmehr 16 Jahren an den Rand der Belastbarkeit brachte. Den gesamten Erkrankungszeitraum konnte sie auch deshalb so gut eingrenzen, da ihre Leidenszeit unmittelbar nach der Geburt ihres Sohnes begann. Die Schwere der Migräne reichte soweit, dass sie morgens kaum in der Lage war, das Bett zu verlassen und an vielen Tagen war dies sogar unmöglich. In den Morgenstunden und vor allem nach dem Aufwachen musste sie sich fast täglich übergeben.

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Zu diesem Zeitpunkt war keine nennenswerte Lebensqualität mehr zu erkennen. Migränepatienten büßen oft viel Lebensqualität ein, ohne dass ihnen ernsthaft geholfen werden kann. Schon nach der ersten Behandlung war eine merkliche Besserung bei der Frau zu spüren. Nach insgesamt 6 Behandlungen berichtete die Frau, dass sie komplett beschwerdefrei ist. Heute, 2 Jahre später, habe ich mich erneut nach ihrem Gesundheitszustand erkundigt und sie hat mir voller Lebensenergie mitgeteilt, dass sie seit den Behandlungen in den vor 2 Jahren vollständig beschwerdefrei geblieben ist.  Nachdem ich der Frau helfen konnte, ihre Blockaden schrittweise abzubauen, wurden die Migräneanfälle kontinuierlich reduziert.

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